Die NCG (Network Clock Generator) Baugruppe erzeugt die Systemtakte und kann von Trunkmodulen wie TMX.21, TMD, T1-Board (USA) und DIUxx einen Referenztakt erhalten und sich darauf synchronisieren.
Die zentrale Taktversorgung kann aus Gründen der Betriebssicherheit gedoppelt ausgeführt sein. Die erforderlichen Takte werden vom aktiven NCG (Master) geliefert. Bei einem Fehler wird der Master-Slave-Zustand vertauscht, bevor sich eine in der Taktversorgung auftretende Phasendifferenz in der Peripherie auswirken kann.
Bei Duplex-Betrieb betragen die zwischen den Partner-Taktgeneratoren zulässigen Kabellängen bis zu zwei Meter. Der Laufzeitausgleich erfolgt automatisch.
Der Zentrale Taktgenerator führt im synchronen Betrieb seine Systemtakte der externen Referenz nach und erreicht somit die Frequenzkonstanz der Referenzfrequenz.Auf der Baugruppe ist eine Überwachungsschaltung zum Erkennen des Taktausfalls des VCXO (Quarzoszillator) und Überlauf des Watchdog realisiert. Mittels Firmware wird die Master-Slave-Umschaltung, Taktausfall des VCXO, Ready-Leitung zum DP, RAM und EPROM überwacht.
Die Baugruppe NCG ist einsetzbar in
Der NCG-X findet Verwendung in der Anlage, die als Taktmaster für das Netz dient (oberste Ebene).
Zulässige Takthierachieebenen in privaten Netzen (unterhalb der Taktmasteranlage bzw. des Ortsamtes):
Auf der BG-Frontblende befindet sich eine 7-Segment-Anzeige.